

Infrarotwärmekabine
Die in der Kabine erzeugte infrarote Strahlung ist für uns nicht sichtbar. Sie wird vom Körper zu einem großen Teil absorbiert (aufgenommen) und in Wärme umgewandelt. So ist es möglich, wie in der Finnischen Sauna, allerdings nur bei 40° bis 60° Grad zu schwitzten. Die erwärmenden Strahlen dringen tief in die Gewebsschichten ein und bewirken dort eine deutliche Durchblutungssteigerung.
Die Infrarotstrahlung hilft beim Abbau der Orangenhaut oder Cellulitis, indem sie die Schlackenstoffe unterhalb der Haut regelrecht herausschwemmt. Außerdem wird Infrarot-Wärme bei vielen Arten von Arthritis und Rheuma eingesetzt. Sie hat auch positiven Einfluss bei der Behandlung von Verstauchungen, Nervenschmerzen, Muskelkrämpfen und vielen anderen Beschwerden, bei denen Tiefenwärme empfohlen wird.